Wie plane ich am besten meinen Content?

Artan Maxhuni

von Artan

Content MarketingSuchmaschinenoptimierung (SEO)
Content planen

Was ist Content-Marketing?

Wie auch in unserem «Content-Marketing» Artikel erklärt:

Kurz und knapp: Werbung, die im besten Falle nicht als Werbung erkennbar ist und dem Leser oder dem Kunden einen Mehrwert präsentiert! Zudem wird im Idealfall auch noch Google bedient.

Um Content effektiv und zielgerichtet zu erstellen, brauchst du unbedingt einen langfristigen Content Plan.

Du solltest dir vorerst Gedanken über die Themenbereiche machen, die du in deiner Content Strategie einbauen möchtest.

In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie wichtig regelmässiger und relevanter Content für deine Webseite ist.

Des Weiteren erfährst du auch welche Arten von Content du bei deiner Planung mit einbauen kannst und was sie im Einzelnen bedeuten.

Welche Schritte sollte ich bei der Erstellung einer Content Planung beachten?

Eine langfristige Content Planung bringt Ordnung in deine Aktivitäten.

Doch was sollte ich bei der Planung alles beachten und wie geht man am besten vor?

Bei der Content Planung gibt es so einige Herausforderungen.

Deshalb solltest du strukturiert vorgehen, deine Marketingziele definieren und deine Zielgruppe kennen.

Deine Zielgruppe definiert sich je nach Ziel und Content.

Im Weiteren beschreibe ich einige Schritte, die du bei der Erstellung eines langfristigen Content Plans beachten solltest.

Definiere deine Ziele

Was möchtest du mit deinem Content erreichen?

Du möchtest die Anzahl deiner Webseiten-Besucher steigern und zudem auch eine bessere Reichweite erzielen, damit du dementsprechend auch genügend Lead generieren kannst und auch langfristiges Vertrauen zu deinen bestehenden Kunden aufbauen.

Du kannst all dies erreichen, indem du regelmässigen und zielgerichteten Content auf deiner Webseite veröffentlichst.

SMART Goals

Deine Ziele sollten jedoch immer spezifisch und messbar sein.

Ein dafür hilfreiches Vorgehen ist die sogenannte SMART-Methode:

  • Spezifisch – Was ist dein konkretes Marketingziel?
  • Messbar – Welche messbaren Kriterien gelten für dein Marketingziel?
  • Attraktiv – Ist dein Marketingziel denn auch attraktiv?
  • Realistisch – Ist dein Marketingziel zeitlich realisierbar?
  • Terminiert – Bis wann möchtest du dein Ziel erreichen?

Durch die Smart Methode, stellt du sicher, was du genau erreichen möchtest, inwieweit dein Ziel messbar ist und ob es denn auch wichtig und interessant für deine Zielgruppe ist.

Des Weiteren solltest du schauen, ob dies überhaupt realisierbar ist und daher auch eine Timeline setzen, bis wann welche Prozesse erreicht werden sollen.

So hast du deine Ziele klar definiert.

Ermittle deine Zielgruppe

Zielgruppe

Nachdem du deine Ziele kennst, solltest du exakt deine Zielgruppe definieren.

Stelle fest, wer deine Webseite besucht und welche Inhalte interessant für sie sein könnten.

Wie lange bleiben sie auf deiner Seite, welcher deiner Seiten besuchen sie?

Wenn du deine Zielgruppe kennst, weisst du, was sie suchen und interessiert und kannst dementsprechend auch deinen Content planen.

Spezifische Zielgruppen können durch demografische Merkmale definiert werden.

Dazu gehören Alter, Geschlecht, Wohnort, sozioökonomische Faktoren, wie Beruf und Bildungsstand, Branche, sowie psychografische Merkmale, wie Lebensstil, Werte und Meinungen.

Führe einen Content Audit durch

Content Audit

Durch einen Content Audit identifizierst du Lücken im bestehenden Content deiner Webseite.

Du analysierst dabei zudem auch die Stärken, Schwächen deines Contents.

Ein Content Audit ist unter anderem ein sehr wichtiger Bestandteil der Content-Strategie.

Durch die Evaluierung deiner bestehenden Texte, kannst du feststellen wie aktuell dein Content ist und ob du daran noch etwas verändern solltest.

Inhalte sollten regelmässig angepasst oder erfrischt werden.

Das ist unter anderem auch ein wichtiger SEO Aspekt und sehr relevant für die Suchmaschinenoptimierung.

Du kannst bestehende Texte aktualisieren oder leicht verändern, indem du deiner Zielgruppe weitere und vor allem neue Informationen zur Verfügung stellst.

Dies kann dir auch dabei helfen, wenn du zu einem aktuellen Thema keine neuen Ideen hast und auf deiner Webseite bereits ein Artikel zu dem Thema vorhanden ist.

Durch eine Texterweiterung kannst du dem Artikel zu besseren Rankings verhelfen und sorgst für Aufmerksamkeit bei deiner Zielgruppe.

Schaue dich in deinen Festplatten und Dateisystemen um, ob du Texte findest, die relevant sein könnten, welche dir bei der Recherche helfen oder gar ein neuer Artikel daraus entstehen könnte.

Die passenden Content-Typen für deinen Content Plan

Unabhängig davon was du bereits an Content auf deiner Webseite hast und auch davon was deine Zielgruppe interessiert und sucht, solltest du dir überlegen welchen Content-Typ du für dein Content Marketing planen möchtest.

Du solltest deinen Webseiten Besuchern stets interessante und spannende Inhalte bieten, die sie fesseln.

Dafür kannst du unterschiedliche Content Arten einsetzen.

Du solltest jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass du den Lesern durch verschiedene Content Typen eine Abwechslung ermöglichst und so ihre Aufmerksamkeit hast, damit sie nicht gelangweilt werden und abspringen.

Jedes Unternehmen hat eine ganz individuelle Zielgruppe, sicherlich auch dein Unternehmen!

Daher solltest du dementsprechend auch deinen Content planen und erstellen. Du kannst dafür folgende Content-Typen verwenden:

Blogartikel

Beispiel Blogartikel mikgroup

Es empfiehlt sich mindestens einmal im Monat einen Blogartikel zu den gemeinsam definierten Keywords zu veröffentlichen.

Ziel der Blogartikel ist es deinen Produkten und Dienstleistungen Mehrwert zu verschaffen und so den Leser hilfreiche Informationen zur Verfügung zu stellen.

Der Blog ermöglicht es dir, deine Nische zu präsentieren und eine Marke aufzubauen.

Durch regelmässiges Aufschalten von Blogartikeln wird deine Webseite glaubwürdiger, vor allem wenn dein Unternehmen noch jung und unbekannt ist.

Damit erreichst du mehr Leser und kannst durch qualitative Inhalte ihr Vertrauen gewinnen.

Blogartikel sollten langfristig geplant werden.

Wenn du langfristig planst haben anschliessend alle an dem Prozess beteiligten ausreichend Zeit ihre Arbeit fertigzustellen.

Das Einbauen von W-Fragen

Wir alle kennen es aus unserem eigenen Suchverhalten, wenn wir nach etwas suchen, dann schreiben oder sprechen wir nicht nur ein einziges Wort in die Suchanfrage, sondern eine ganze Frage.

Dir ist sicherlich bei der Suche nach etwas aufgefallen, dass Google die wie im Bild unten eine Section mit “Ähnliche Fragen” anzeigt.

Wenn du in deinen Texten W Fragen einbaust, hat deine Webseite bessere Chancen auch durch Position 0 aufgefunden zu werden.

Daher solltest du in den Texten oder gegebenenfalls eine eigene FAQ Seite einrichten und dort W-Fragen einbauen.

Beispiel W-Fragen Backlinks

Dadurch kannst du die Fragen deiner Webseiten Besucher umfassend beantworten, damit du ihr Suchbedürfnis stillst.

Der Glossar

Je mehr relevanten Content du sowohl Suchmaschinen als auch deinen Lesern anbietest, desto mehr Vertrauen schaffst du dir an.

Denn neben den Blogartikeln und der W-Fragen kannst du in Form eines Glossars auch noch einzelne Begriffe auf deiner Webseite verständlich zusammenfassen und erklären.

So hast du die Möglichkeit dein Expertenwissen an deine Leser weiterzuvermitteln.

Das verschafft dir einen Expertenstatus und deine Leser finden hilfreiche Informationen, die sie gesucht oder noch nicht gekannt haben.

Der Glossar ist vergleichbar mit einem Lexikon, denn er erläutert Fachbegriffe.

Diese sollten sich jedoch auf einen bestimmten Themenbereich und einer Branche fokussieren.

Wir haben für unsere Leser einen Glossar zum Thema Digitales Wissen erstellt, indem wir die wichtigsten Begriffe aus unsere Branche erklärt haben.

Der Aufbau eines Glossars ist sicherlich mit einer Menge Recherche und redaktioneller Arbeit verbunden, der sich jedoch sehr lohnt.

Denn ein Glossar bietet nicht nur den Lesern hilfreiche Informationen, er verhilft deiner Seite auch zu besseren Ranking-Position in Suchmaschinen.

Digital Wissen

Neue Landing Pages

Eine Landingpage kann theoretisch kann jede Seite deiner Website sein.

Übersetzt bedeutet Landingpage “Landeseite” und so ist es auch.

Denn sie ist eine Art Landebahn für deine potenziellen Kunden.

Nehmen wir an du lieferst deine Produkte in vielen Standorten der Schweiz oder führst deine Dienstleistungen in unterschiedlichen Standorten durch.

Damit deine Zielgruppe dich in all den Standorten auch findet, ist es sehr von Vorteil wenn du einzelne Landingpages für die unterschiedlichen Standorte einrichtest und darin Text mit relevanten Keywords schreibst.

Ziel der Landing Pages ist es deine Webseiten Besucher zu Kunden umzuwandeln.

Das schaffst du am besten, indem du sie zu bestimmten Aktionen (Call To Action) verweist, wie zu Beispiel das Abonnieren eines Newsletters, das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder der Download einer Software oder die Bestellung eines Artikels.

Geschrieben von:

Artan Maxhuni

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