Fünf Tipps, damit Ihre Marke trotz der Änderungen in der Google-Benachrichtigung floriert

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von Maxi

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Während Web-Browser den Benutzern mehr Kontrolle geben, müssen sich Marken anpassen. Als SVP des Marketings bei Airship teilt Mike Stone fünf Wege mit, wie man mit diesen Veränderungen umgehen kann.

Der Browser Google Chrome (v80) tritt bei der Benachrichtigung in die Fussstapfen von Mozilla Firefox (v72) und Apple Safari (v12.1) – Websites, die sofort um Opt-in bitten, können jetzt nur noch leise Benachrichtigungsaufforderungen verwenden.

Diese Eingabeaufforderungen sind weit weniger sichtbar als die Standard-Eingabeaufforderungen, die unterhalb der Adressleiste angezeigt werden.  Darüber hinaus können Benutzer in Chrome jetzt alle Opt-in-Anfragen still und leise empfangen, wenn sie dies wünschen.

Viele Marken – insbesondere Einzelhändler und Verlage – haben mit Web-Benachrichtigungen grossen Erfolg gehabt. Beispielsweise erzielt Asda’s George.com eine erstaunliche Konversionsrate von 40 % bei Benachrichtigungen über aufgegebene Einkaufswagen und eine Klickrate von 27 % bei segmentierten Benachrichtigungen.

Während Webbrowser den Benutzern mehr Kontrolle geben, müssen sich Marken anpassen. Hier sind fünf Möglichkeiten, mit diesen Veränderungen umzugehen:

1. Seien Sie sich über die Vorteile des Opt-in im Klaren

Welchen Wert bietet Ihr Website-Messaging? Erhalten Abonnenten exklusive Inhalte oder Angebote oder werden sie benachrichtigt, wenn ihr Produkt ausgeliefert wird? Es ist wichtig, diesen Wert in einer Soft-Eingabeaufforderung hervorzuheben, bevor die eigentliche Benachrichtigungsaufforderung des Browsers ausgelöst wird.

2. Granulare Präferenzen bereitstellen

Bieten Sie Besuchern ein Präferenzzentrum an, in dem sie die Einstellungen so anpassen können, dass sie nur Benachrichtigungen erhalten, die sie wirklich wollen. Beispielsweise kann ein Händler Benachrichtigungen für tägliche Flash-Verkäufe, wöchentliche Sonderangebote, neu eingetroffene Produkte und/oder Transaktions-Updates anbieten. Mehr Kontrolle über Benachrichtigungen ist gleichbedeutend mit mehr Kundenzufriedenheit.

3. Überstürzen Sie das „Fragen“ nicht

Wie bedürftige Menschen sind auch bedürftige Marken eine Abschreckung. Ziehen Sie es daher in Betracht, abzuwarten, bis sie eine Aktion durchgeführt haben, die Interesse signalisiert, bevor Sie sie bitten, sich zu entscheiden. Haben sie sich eine Werbeaktion angesehen, ein Video angesehen oder nach einem bestimmten Produkt gesucht? Finden Sie den Moment, an dem die Bitte um Opt-in die Kundenreise rationalisiert, anstatt sie aufzuhalten.

4. Testen Sie verschiedene Abläufe

Web-Opt-Ins sind oft die grösste adressierbare Zielgruppe für Marken, daher wollen Marketingexperten nicht zu lange warten, bevor sie die Frage stellen. Sie sollten Ihre Opt-in-Eingabeaufforderungen, einschliesslich Zeitpunkt, Sprache und Angebote, kontinuierlich A/B-Tests unterziehen. Während die Browser Ihre Website nach der Opt-in-Rate beurteilen, sollten sich Marken auf ein besseres langfristiges Engagement, mehr Konversionen, eine höhere Frequenz und einen höheren Lebenszykluswert konzentrieren.

5. Belohnung öffnet

Nicht zuletzt sind Benachrichtigungen sowohl für Apps als auch für mobile Plattformen zu einem zentralen Bestandteil des Kundenerlebnisses geworden, was erklärt, warum die Opt-in-Rate bei Apps über 50% liegt. Website-Vermarkter sollten Kunden für die Benachrichtigungspflicht belohnen. Beispielsweise können sie doppelte Treuepunkttage, frühen Zugang zu den grössten Angeboten oder Benachrichtigungen anbieten, wenn Artikel auf der Wunschliste zum Verkauf stehen.

About Maxi

MaxiMaxi Maxhuni ist leidenschaftlicher SEO Blogger, Content Marketing- und SEO Spezialist. Er ist zertifizierter Google und Content Marketing Experte. Bevor er über SEO bloggt, setzt er Optimierungen gleich selbst durch. Das steigert die Authentizität seiner Blogartikel.



In seiner Rolle als Operations Manager bei der MIK Group, befasst er sich mit den neuesten SEO Trends und Updates. Das ermöglicht ihm Möglichkeiten zu erkennen und im täglichen Business zu implementieren. Dies führt dazu, dass seine Artikel einzigartig und durch persönliche Erfahrungen geprägt sind.



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